Im Mehrgenerationenhaus gelingt Integration spielerisch

Bundesfamilienministerin Katarina Barley und Bürgermeister Mathias Geiger.

Bundesfamilienministerin Katarina Barley und Bürgermeister Mathias Geiger haben am Mittwoch, dem 30. August, das Mehrgenerationenhaus im evangelischen Gemeindezentrum Eschborn besucht. Einer der Schwerpunkte des Projekts der Evangelischen Kirchengemeinde Eschborn, das von der Stadt gefördert wird, ist die Integration von Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte.

Ministerin Barley war sehr vom gerade abgeschlossenen Theaterprojekt "Auf einmal fremd" begeistert, in dem Seniorinnen aus Eschborn gemeinsam mit jungen Männern aus Afghanistan und Syrien ein Stück auf die Bühne brachten. Barley und Geiger wollten die Gelegenheit ergreifen, sich mit den Akteuren dieser besonderen Generationenbegegnung sowie den Trägern des Mehrgenerationenhauses auszutauschen. "Das Theaterprojekt hat in hervorragenden Weise gezeigt, wie Integrationsarbeit auch spielerisch geleistet werden kann", so Bürgermeister Geiger.

Das Mehrgenerationenhaus in Eschborn ist eines von über 500 in Deutschland. Mit dem Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus unterstützt das Familienministerium die Kommunen bei der Aufgabe, die Herausforderungen des demografischen Wandels zu meistern.