Die Stadt Eschborn baut für Sie:

Neuer Verbindungsweg in der Grünen Achse Westerbach

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Ein langjähriger Wunsch wurde realisiert. Darüber freuen sich nicht nur Fußgänger und Radfahrer, sondern auch die Initiatoren Bürgermeister Mathias Geiger und Gründezernent Heinz O. Christoph. In Niederhöchstadt wurde im Herbst 2017 eine Verbindung zwischen dem Fußweg am Westerbach und dem Weg angelegt, der als verlängerter Dörnweg bezeichnet wird. Somit können Fußgänger und Radfahrer, die vom Weg am Westerbach kommen, den neuen Verbindungsweg nehmen und an der Ampelanlage gesichert die Steinbacher Straße überqueren.

Hier geht's zur Konzeptstudie "Grüne Achse Westerbach"

Durch diese Maßnahme gibt es nun sogar eine Rundroute zwischen Eschborn und Niederhöchstadt, die eine sinnvolle Ergänzung des bestehenden Wegesystems der Grünen Achse Westerbach darstellt.

Der Bau des Weges, der asphaltiert wurde und eine Breite von 2,20 Meter hat, wurde mit der Unteren Naturschutzbehörde abgestimmt. Die Kosten für die Bauarbeiten und das Anlegen von neuen Bäumen und Pflanzen betrugen rund 50.000 Euro.

Gründezernent Christoph wies darauf hin, dass dieser neue Weg Teil des von der städtischen Landschaftsarchitektin Bettina Regenbrecht-Winkler im Magistrat vorgestellten Gestaltungs-Konzeptes Grüne Achse Westerbach ist. In diesem Konzept sind Ideen formuliert, die vorhandene Wegeverbindung entlang des Westerbaches zwischen beiden Stadtteilen als Skulpturenachse für wechselnde Ausstellungen zu nutzen. An genau definierten Stellen soll das Kulturreferat in Zukunft temporär Skulpturen präsentieren. Die Skulpturen stehen dort im Dialog mit der landschaftlichen Umgebung und der Natur. "Es werden attraktive Aufenthaltsbereiche zur Rast und zum Verweilen entstehen, die den Menschen Erholung bieten", erläuterte Christoph. Abschließend dankte er den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Gründezernates für die gute Zusammenarbeit.

Neue Schwimmhalle für Wiesenbad Eschborn

Wiesenbad

Anfang Mai 2017 hat die Stadtverordnetenversammlung mehrheitlich beschlossen, das Wiesenbad durch den Bau einer zusätzlichen Schwimmhalle mit acht 50m Bahnen zu erweitern.  Zurzeit suchen wir europaweit nach einem Generalplaner für das Neubauprojekt. 2018 wird zunächst ein Planungsjahr mit Beteiligung der Eschborner Schwimmvereine an Nutzergesprächen. So wird gemeinsam eine bedarfsgerechte Schwimmhalle entwickelt.

Darauf basierend wird der Generalplaner eine Entwurfsplanung erstellen und die zu erwartenden Kosten kalkulieren. Nach Einreichung des Bauantrags werden die erforderlichen Bauleistungen ausgeschrieben.

Anfang 2019 sollen die Bauarbeiten im nördlichen Teil des Wiesenbad-Geländes beginnen. Die Inbetriebnahme der neuen Schwimmhalle soll Mitte 2020 erfolgen.

Die Halle wird einen flexiblen Hubboden erhalten. Darüber hinaus wird sie mit Schiebetüren ausgestattet, die im Sommer geöffnet werden können. Die Kosten betragen rund 11,4 Mio. Euro. Zusätzlich werden 2,5 Mio. Euro für ein neues Parkdeck investiert.

Jugendhaus und Zweifeld-Halle

Jugendhaus / Sporthalle

Die Stadtverordnetenversammlung hat der Vorentwurfsplanung mehrheitlich zugestimmt. Der Bauantrag wurde im 3. Quartal 2017 eingereicht. Aktuell sind verschiedene Bauleistungen ausgeschrieben. Im Frühjahr 2018 werden die Bauarbeiten auf dem Gelände der Heinrich-von-Kleist-Schule beginnen. Nach rund 15-monatiger Bauzeit sollen die zwei neuen Gebäude Mitte 2019 eingeweiht werden. Mit Inbetriebnahme der neuen Halle können die Heinrich-von-Kleist-Schule und die Stadt Eschborn das sportliche bzw. räumliche Angebot für Schülerinnen und Schüler, sowie für Eschborner Vereine, erweitern. Die Jugendlichen unserer Stadt, zurzeit noch im Jugendzentrum in der Jahnstraße beheimatet, dürfen sich auf ein modernes und bedarfsgerechtes Jugendhaus mit vielen attraktiven Angeboten freuen, u.a. einer Kletterwand.

Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf 7,2 Mio. Euro. 51 Prozent der Investitionskosten sowie die Unterhaltungskosten der Zweifeldhalle wird der MTK als Betreiber tragen. Das neue Jugendhaus wird vollständig von der Stadt Eschborn finanziert und unterhalten.

Notfallzentrum

Notfallzentrum

Im vergangenen Jahr haben wir die Nutzergespräche mit der Freiwilligen Feuerwehr, dem Arbeiter-
Samariterbund (ASB) und dem Main-Taunus-Kreis (Katastrophenschutz) fortgeführt. Die Entwurfsplanung des Gebäudes wurde daraufhin verfeinert, sowie die Kostenkalkulation aktualisiert. Die ursprünglich veranschlagten Kosten in Höhe von rund 35 Mio. Euro werden deutlich unterschritten. Wir konnten nochmals Einsparpotentiale in Höhe von 1,2 Mio. Euro ausschöpfen und rechnen nun mit Gesamtkosten in Höhe von 23,3 Mio. Euro.

Der Bauantrag wurde im 3. Quartal 2017 im Landratsamt des MTK eingereicht. Aktuell sind verschiedene Bauleistungen, mitunter europaweit, ausgeschrieben. Spätestens im März 2018 sollen die Bauarbeiten in der Oberurseler Straße beginnen. Bei planmäßigem Verlauf ist eine Inbetriebnahme des neuen Notfallzentrums bereits Ende 2019 möglich. Mit Blick auf den Lärmschutz der Anwohner haben wir darauf geachtet, dass die Einsatzausfahrt der Feuerwehr an der Landesstraße 3006 (Eschborn-Steinbach) realisiert wird.

Umbau Bahnhof Mitte

Im Mittelpunkt des Projekts steht der mobilitätsgerechte Umbau des Bahnhofs, um Nutzerinnen und Nutzern zukünftig kurze und mobilitätsgerechte Wege zu ermöglichen. Die Planungen sehen vor, dass u.a. entbehrliche Gleise zurückgebaut und neue Außenbahnsteige errichtet werden.

Sowohl auf dem Gelände des Bahnhofs, als auch im Bereich der Schwalbacher Straße, werden zusätzliche Kfz-Stellplätze entstehen. Darüber hinaus ist eine zentrale Bushaltestelle geplant, die eine Straßenüberquerung zum Bahnhof zukünftig entbehrlich macht.

Die Kosten für die Modernisierung werden voraussichtlich rund 13,1 Mio. Euro betragen. Der Löwenanteil wird dabei von der Stadt Eschborn getragen. Im Idealfall reduzieren sich die Kosten durch Fördermittel und Fremdmittel der Deutschen Bahn, des Bundes und durch eine anteilige Kostenübernahme des Rhein-Main-Verkehrsbunds auf rund 8,8 Mio. Euro.

Senioren-Immobilie am "Rapp-Kreisel"

Das Grundstück in der Hauptstraße, das unmittelbar an den Neubau der Katholischen Kirchengemeinde Christ-König angrenzt, wurde während der Bauphase des neuen Verkehrskreisels benötigt, um weiterhin eine direkte und schnelle Verkehrsverbindung zwischen Eschborn und Niederhöchstadt zu ermöglichen. Es war unser gemeinsamer Wille, zunächst in diesem Bereich die Verkehrsinfrastruktur zu optimieren, bevor weitere Baumaßnahmen erfolgen.

Die Gemeinnützige Wohnungsunternehmen (GWE) GmbH, Tochtergesellschaft der Stadt Eschborn, konnte durch europaweite Ausschreibungsverfahren bereits einen Betreiber und einen Generalplaner auswählen. Dieser Planer wird nach zeitnahem Abschluss der Vertragsverhandlungen damit beauftragt, die Entwurfsplanung einschließlich Kostenkalkulation zu erarbeiten. Im März 2018 sollen die Ergebnisse vorliegen.

Nach Beschluss der GWE-Gremien, bestehend aus Gesellschafterversammlung und Aufsichtsrat, beginnen voraussichtlich noch in diesem Jahr die erforderlichen Bauarbeiten. Nach rund zweijähriger Bauzeit ist eine Inbetriebnahme der Seniorenimmobilie im Jahr 2020 wahrscheinlich. Die vorläufigen Planungen sehen rund 30 Servicewohnungen und Pflegewohnen mit ca. 60 Betten vor. Die damit verbundenen Investitionen dienen der Deckung des altersgerechten Wohnbedarfs, der Erhöhung der Verweil-, Aufenthalts-, und Lebensqualität am Standort, sowie der weiteren Aufwertung der Einfahrt in die Innenstadt.