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Veranstaltungen in Eschborn


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21. Mai - 21. Juni

Ausstellungseröffnung am 3.4. um 19 Uhr - Eschborner Fotografien von Adolf Haxel aus der Sammlung des Stadtarchivs/Museums.

Die Ausstellung ist bis zum 13. Mai 2012 zu sehen.

Öffnungszeiten des Museums:

Mittwoch + Samstag 15-18 Uhr, Sonntag 14-18 Uhr und nach Vereinbarung: 06196/490232

Bei den Veranstaltungen im Museum, Eschenplatz 1, wird kein Eintritt erhoben.

Ausstellung im Skulpturenpark

27. April - 07. Oktober 17:00

Im Rahmen der Skulpturenachse Eschborn findet vom 27. April bis 7. Oktober 2012 die erste Sommer-Ausstellung von Skulpturen im Dialog mit der Landschaft im Skulpturenpark Eschborn in Niederhöchstadt, Steinbacher Straße statt.


Zur Eröffnung am Freitag, dem 27. April 2012 um 17 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

Armin Göhringer *1954 - Ohne Titel, mehrteilig, 2004 - Eiche, Eisen

Armin Göhringer bearbeitet seine Holz-Skulpturen mit der Kettensäge. Die mehrteilige Skulpturengruppe aus Eiche wird mit Farbe geschwärzt. Das Lebendige des Holzes in Form von Rissen, Verformungen und Verwitterung wird integriert und zum Bestandteil der Gestaltungsidee. In seinen abstrakten Skulpturen setzt er sich mit der senkrechten und waagrechten Linie auseinander.  Es geht Göhringer nicht nur um ein Ausloten der Grenzen von Technik und Form, sondern auch um ein Ausloten der inhaltlichen Möglichkeiten.

Er setzt die vertikalen und horizontalen Schnitte und es entstehen Öffnungen, die dem Betrachter Durchblicke, Ein- und Ausblicke erlauben und die Stelen zu einer homogenen Gruppe verbinden.

Livia Kubach *1966 und Michael Kropp *1960 - Stein für das Licht, 2010 - Schwarzer schwedischer Granit

Geprägt von konzeptioneller, konstruktiv bestimmter Vorgehensweise gelingt es den Künstlern Livia Kubach und Michael Kropp aus schwarzem Granit, einem Jahrmillionen alten Stein, neue Formen zu erschaffen, die die Schwere des Steins überwinden. Stein ist ein paradoxes Material, eigentlich ein Symbol der Dauer und der Ewigkeit, ist er gleichwohl der Erosion ausgesetzt und kann sich nicht erneuern. Er ist sozusagen „beständig am sterben“ – bedenken Sie, wie alt diese Steine sind! Wir lösen den unbearbeiteten Stein aus seinem natürlichen Zusammenhang, wir meditieren und phantasieren ... und schenken ihn dann der Landschaft zurück. Unser Umgang mit den Steinen ist sehr spielerisch, wir animieren ihn zum Klingen, schaffen ihm Raum für Licht und Bewegung.“

Kubach & Kropp

Herbert Mehler *1949 - Ohne Titel (WV 711), 2006, Corten-Stahl - Ohne Titel (WV 700), 2005, Corten-Stahl

Charakteristisch für die Arbeiten Herbert Mehlers ist ihre prägnante Balance aus natürlicher und technischer Anmutung: Seine Skulpturen aus gefaltetem Corten-Stahl zeichnen sich durch konkave und konvexe Formen aus, die sich zum einen an floralen Formen der Natur orientieren. Es sind klassische Schwellformen wie sie die organische Natur in ihren vielfältigen Wachstumsprozessen hervorbringt. Zum anderen haben die Skulpturen eine technische Anmutung, ihre Formen sind quasi mathematische Ableitungen geometrischer Grundkörper.

Eberhard Müller-Fries *1953 - Hjortspring - Serie, 2009, 2011 und 2012 - Eiche, gebrannt

Eingebettet in die natürliche Umgebung, über Wasser schwebend, an Bäumen befestigt, unterscheiden sich die Arbeiten von Eberhard Müller-Fries durch die bildhauerische Bearbeitung des Materials Holz von der ursprünglichen Natur. Angeregt von den bronzezeitlichen Funden im Hjortspring Moor auf der dänischen Insel Alsen, entstehen seit fünf Jahren Skulpturen aus Eichenholz, die den Gedanken des Dahingleitens und der sanften, geräuschlosen Bewegung vermitteln. Durch das naturfarbene Holz und die gebrannten und schwarz gefärbten Holzteile, entstehen Skulpturen, die beides in sich vereinigen: Ursprüngliche Natur und von Menschenhand geschaffene und erarbeitete Formen, die sich harmonisch und doch andersartig in die Landschaft einfügen.

Rudolf Tschudin *1960 - Où est la mer? mehrteilig, 2004 - Eisen, Aluminium

Am Bachufer sind die Boote von Rudolf Tschudin ihrem Ziel, dem Weg zum Meer, schon etwas näher gekommen, da auch das Wasser des Westerbachs letztendlich dorthin unterwegs ist. Humorvolle und doch nachdenklich machende Erscheinungen stolzieren selbstbewusst daher. Aus nach Schnittmustern und Pressluft geformten Blechen und Aluminium entstehen plastische Formen. Die Metallmaterialien geben den fragil daherkommenden Wesen wie aus anderer Zeit ihren zum Schmunzeln anregenden charmant, verschmitzten Auftritt. Die Materialien kommunizieren mit der Natur, indem sie mit den Witterungseinflüssen ihre Oberflächen verändern oder das Licht reflektieren, Schatten werfen und so mit den umgebenden Farben der Natur ihr flüchtig, humorvolles Spiel treiben und zum Lächeln auffordern.

 

Mittwoch, 9.5. 18.30 Uhr - Ausstellungseröffnung im Foyer des Rathauses „POSITIVATION“ Carolin Okon, Kunstmalerin

Die Ausstellung ist bis zum 21. Juni 2012 zu sehen.

Die Ausstellungen können montags bis freitags von 8-12 Uhr, mittwochs von 15-18 Uhr und nach Absprache besichtigt werden.

Ausstellungeröffnung im Museum am 19.05.2012 um 16 Uhr im Museum - Carmen Dietrich und Susanne Renneberg

Kunsterzieherinnen an der Heinrich-von-Kleist Schule „Impressionen: mixed medias“   

Öffnungszeiten des Museums:

Mittwoch + Samstag 15-18 Uhr, Sonntag 14-18 Uhr und nach Vereinbarung: 06196/490232

Bei den Veranstaltungen im Museum, Eschenplatz 1, wird kein Eintritt erhoben.

Beginn: 14:30 Uhr Jugendzentrum Eschborn
Beginn: 16:30 Uhr Bürgerzentrum Niederhöchstadt
Eintritt: 1 Euro

Feinschmecker Remy träumt von einem Leben als Gourmetkoch. Mit feiner Nase und begeisterter Fantasie zaubert er im Geiste die feinsten Gerichte – und wird in der Realität von seiner Familie schräg angesehen, wenn er im Gegensatz zu ihnen die Reste aus den Mülltonnen verschmäht. Schließlich ist er eine Ratte, und die haben nun mal nicht geschmäcklerisch zu sein. Eine wilde Verfolgungsjagd treibt ihn just in die Küche seines Idols, 5-Sterne-Koch Auguste Gusteau, dessen Motto heißt: „Jeder kann kochen!“ In einer unkonventionellen Zusammenarbeit mit dem ziemlich talentfreien Küchenjungen Linguine kann er sich seinen Traum erfüllen. Wären da nicht der misstrauische Chefkoch Skinner, der ihn immer wieder zu entdecken droht, die resolute Colette, in die sich Linguine verliebt, und schließlich Linguine selbst, der den Wert dieser Freundschaft erst spät erkennt. Dieses filmische Ratatouille lässt nichts vermissen: sympathische Story, ausgefeilte Dialoge, atemberaubende Action und fröhliche Seitenhiebe auf festgefahrene Denkweisen.

Pressezitate:
„Wie nur wenige neuere Filme – aber jedes gute Essen – weckt seine (Brad Birds) Rattenkomödie den Wunsch, gegen alle Gebote der Sättigung einen Nachschlag zu fordern.“
(Daniel Kothenschulte, Frankfurter Rundschau)


Die Animationshitschmiede Pixar erzählt in ihrem achten Langfilm die Geschichte einer Ratte, die im Herzen von Paris zum Starkoch avanciert. Ein Film, der stets den richtigen Nerv trifft und den man ohne Einschränkung als Meisterwerk des modernen Kinos bezeichnen darf.
(Gary Rohweder, www.programmkino.de)


Eine wunderbare Trickkomödie, genaue jene Mischung aus Humor, Sentiment und Spannung,d ie man in aktuellen US-Filmen sonst meist vergeblich sucht. Wer war noch mal Micky Maus?
(Der Spiegel)

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