Eschborn nimmt an Umweltmanagement-Programm teil

Die Stadt Eschborn nimmt am Umweltmanagement-Programm Ökoprofit des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain und des Energiereferats der Stadt Frankfurt teil. Wie Bürgermeister Mathias Geiger mitteilt, hat der Magistrat kürzlich zugestimmt, dass die Kommune in der kommenden Projektrunde 2019/2020 mit einsteigen wird.

Mit dem Projekt werden drei Ziele verfolgt: Die Verbesserung des städtischen Umwelt- und Klimaschutzes durch Reduzierung des Ressourcenverbrauchs und höhere Energieeffiziens. Zum Zweiten die Reduzierung von Betriebskosten und drittens die Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Kommunen. Mit Erreichung dieser Ziele leistet Ökoprofit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.

 

Ökoprofit richtet sich an Unternehmen und betriebliche Einrichtungen, die sich vornehmen, ihre betriebliche Umweltbilanz zu verbessern. Ökoprofit wird von der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main, der Wirtschaftsförderung Frankfurt und der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main unterstützt.

 

Die einjährige Einsteigerunde des Programms besteht im Wesentlichen aus mehreren Workshops in den teilnehmenden Unternehmen und Kommunen zu Themen wie Abfallentsorgung und -vermeidung oder Wassereinsparung. Zudem werden in Vor-Ort-Terminen konkrete Ansätze für Verbesserungsmaßnahmen erarbeitet. Projektleiter für Ökoprofit bei der Stadt Eschborn soll Klimaschutzmanager Edmund Flößer-Zilz werden, der ein Umweltteam aus Vertretern der Ämter, des Personalrats und der Schwerbehindertenvertretung zusammestellen wird.

 

Nachdem geprüft wurde, ob die Kriterien und Maßnahmen in der vorgegebenen Zeit umgesetzt worden sind, endet das Ökoprofit-Programm mit der Zertifizierung als "Ökoprofit Betrieb".  

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