Richtfest in der Bismarckstraße

Am vergangenen Freitag, den 24. Juni, hat Bürgermeister Mathias Geiger alle involvierten Unternehmen, die Mitglieder der Gesellschafterversammlung und des Aufsichtsrats des Gemeinnützigen Wohnungsunternehmens (GWE) zum Richtfest eines sozial geförderten Wohnhauses eingeladen.

In der Bismarckstraße entstehen insgesamt 19 Wohnungen mit 1-, 2-, 3- und 4 Zimmern zwischen 48 und 95 Quadratmetern. Den zukünftigen Bewohnern stehen 16 Pkw-Stellplätze in der Tiefgarage und 10 Stellplätze im Außenbereich zur Verfügung.

Das Haus hat einen Aufzug und die Zugänge zum Haus und zu den einzelnen Wohnungen sind behindertengerecht ausgestaltet. Auf dem Dach werden Solarkollektoren für die Warmwasserbereitung installiert.

Die Gesamtkosten für das Projekt, inklusive Grundstück, belaufen sich auf 4,1 Mio. Euro. Für dieses Bau-Projekt wurden KFW-Fördermittel für sozialen Wohnungsbaus in Höhe von 1,99 Mio. Euro und Fördermittel des Landes Hessen in Höhe von 200.000 Euro abgerufen.
Richtfest in der Bismarckstraße
Die Stadt Eschborn bezuschusst diesen Wohnungsbau mit 190.000 Euro und sichert sich damit die Belegungsrechte für die nächsten Jahre.

Durch die gesicherten Belegungsrechte der Stadt erfolgt die Zuweisung der zukünftigen Mieter mittels Wohnberechtigungsschein über das städtische Wohnungsamt.

Bürgermeister Mathias Geiger stellte in seiner Begrüßungsrede fest, dass die Nachfrage nach Wohnraum, insbesondere nach sozial geförderten Wohnungen, durch die zunehmende Verdichtung der Städte stark ansteige. „Deshalb freue ich mich, dass wir mit diesem Neubau der Nachfrage ein Stück weit gerechter werden können“, betonte der Bürgermeister.

Der Spatenstich für das Gebäude war am 17. Dezember des vergangenen Jahres. Unmittelbar nach den Feiertagen begannen am 11. Januar die aktiven Bauausführungen. „Die Fertigstellung ist für Anfang 2017 terminiert“, teilt der Bürgermeister abschließend mit.

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Foto: Josip Pranic (li) und Beate Grimm (3.vl) vom Planungsbüro Grimm-Architekten aus Frankfurt am Main, Michael Kübler (2.vl) und Michael Brouka (2.vr) von der GWE und Bürgermeister Mathias Geiger vor dem Rohbau