Künftig keine Elektronik zum Sperrmüll

Ab sofort darf keinerlei Elektrik mehr zum Sperrmüll gegeben werden. Das bedeutet, dass künftig beispielsweise Möbelstücke oder Haushalts-Gegenstände mit elektrischen Komponenten wie z. B. Vitrinen, Wohnzimmer- und Spiegelschränke mit Beleuchtung, Kosmetikspiegel, Whirlpools, Massagesessel, usw., nur dann zum Sperrmüll gestellt werden dürfen, wenn vorher all diese Teile ausgebaut wurden Dies betrifft auch Sperrmüllgegenstände, die auf dem Mobilen Wertstoffhof abgegeben werden.

Diese ausgebauten Elektroteile (Elektrokabel, Lampenfassungen etc.) können entweder auf dem Mobilen Wertstoffhof oder im Dienstleistungszentrum in der Graf-Zeppelin-Straße 5-7 abgegeben werden. Termine und Öffnungszeiten stehen im Abfallkalender, der auch online unter www.eschborn.mein-abfallkalender.de zu finden ist. Kleinelektroschrott kann zudem  am ersten Mittwoch eines Monats in der Zeit von 08.00 bis 18.00 Uhr am Rathaus an der Elektrotankstelle in der Unterortstraße oder am dritten Dienstag eines Monats in der Zeit von 08.00 bis 13.00 Uhr auf dem Montgeronplatz in Niederhöchstadt abgegeben werden.

Gegenstände, aus denen die Elektrik nicht entfernt werden kann, sind als Elektroaltgeräte zu entsorgen. Diese können zur Elektrogerätesammlung angemeldet oder beim Mobilen Wertstoffhof abgegeben werden. Die Anmeldung kann montags bis freitags von 08.00 bis 12.00 Uhr und mittwochs zusätzlich von 15.00 bis 18.00 Uhr unter der Telefonnummer 06196/490-341 erfolgen. Es ist auch möglich, die Anmeldung für eine Abholung unter sperrmuellkilb-entsorgungde vorzunehmen.

Diese Änderungen ergeben sich aus dem neuen Elektronik- und Elektrogerätegesetz (ElektroG), das am 15. August 2018 in Kraft getreten ist.

Weitere Fragen rund um das Thema beantwortet das städtische Team der Abfallberatung unter den Telefonnummern 06196/490-308, -309, -310 oder -159.