Bürgermeister Geiger kündigt Zusammenarbeit mit Smart.City.institute an

Digitalisierung ist eines der ganz großen Themen der kommenden Jahre. Verkehr, Wohnraum oder Bildungsangebote - die Anforderungen an die Städte und ihre Verwaltungen werden zunehmend komplexer.

Für viele Problemstellungen bietet die Digitaliserung Lösungsansätze, die auch das Thema Nachhaltigkeit einbeziehen. Gesamtheitliche Entwicklungskonzepte, die Städte effizienter, technologisch fortschrittlicher, grüner und sozial inklusiver gestalten sollen, werden unter dem Begriff Smart City gesammelt.

Expertin auf diesem Gebiet ist Prof. h.c. Dr. Chirine Etezadzadeh, Gründerin und Leiterin des SmartCity.institute. Sie wurde im Sommer von Bürgermeister Mathias Geiger  im Rathaus empfangen. Etezadzadeh zeigte sich begeistert, dass die Stadt mit dem Erarbeiten des Masterplans Eschborn 2030+ schon den ersten wichtigen Schritt getan habe: Eine Bestandsaufnahme, die aufzeige, wo Stärken und Schwächen der Kommune lägen.

"Mit dem Smart.City.institute können wir dabei helfen, smarte Ansätze für die Probleme zu finden, wobei nicht nur technische, sondern auch weiche Kriterien berücksichtigt werden", so Etezadzadeh. Wenn beispielsweise in Eschborn Lösungen für die Verkehrsprobleme gebraucht würden, könnten auch schon leichter umzusetzende Angebote wie ein Shuttle-Service, den man kurz vor Ankunft per App bucht, um beispielsweise vom S-Bahnhof zum Zielort in Eschborn zu gelanden, Abhilfe schaffen. Natürlich gäbe es auch wesentlich komplexere Projekte.

Bürgermeister Mathias Geiger war sehr angetan von den Ideen der Professorin und kündigte an, die Zusammenarbeit mit dem Smart.City.institute künftig fortzusetzen und zu intensivieren.

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