Die Schulsozialarbeit in Eschborn hat auch in Corona-Zeiten ein offenes Ohr für Schülerinnen und Schüler

Die Schulsozialarbeit an der Grundschule Süd-West und an der Heinrich-von-Kleist-Schule kann durch die Corona-Krise Schülerinnen und Schüler sowie deren Familien derzeit nicht in gewohntem Maße persönlich vor Ort unterstützen.

 

Gerade aber in diesen unsicheren Zeiten ist es für die Schülerinnen und Schüler sowie deren Familien besonders wichtig, dass Schulsozialarbeit als verlässliche Ansprechinstitution für die Bedürfnisse, Belange und vor allen Dingen Sorgen und Nöte zur Verfügung steht.

 

Der regelmäßige und zeitnahe Austausch zwischen der Schulsozialarbeit und den Lehrkräften ist in Corona-Zeiten noch wichtiger geworden, als er im Schulalltag ohnehin schon war. Es gilt jetzt im besonderen Maße sicherzustellen, dass den Familien in Problemlagen rasch und verlässlich geholfen wird und deren Nöte und Leidensdruck im Rahmen der schulsozialarbeiterischen Möglichkeiten und der aktuellen Situation der Verunsicherung abgemildert werden.

 

Schülerinnen und Schüler und deren Familien brauchen ein offenes Ohr und verbindliche, verlässliche und zeitnahe Unterstützung. Diese erhalten sie weiterhin durch die Schulsozialarbeit der Stadt Eschborn.

 

An der Grundschule Süd-West ist die Kontaktaufnahme zur Schulsozialarbeiterin Carmen Gil Hidalgo weiterhin per Mail unter der bekannten E-Mail-Adresse c.gil(at)eschborn.de jederzeit möglich. Die Schulsozialarbeiterin nimmt dann umgehend telefonischen Kontakt auf. Darüber hinaus können sich Schüler und Eltern über die Schulplattform „Schoolfox" oder über Telefon mit den Lehrkräften in Verbindung setzen, die ebenfalls zeitnah mit der Schulsozialarbeiterin in Kontakt treten.

 

Auch an der Heinrich-von-Kleist-Schule ist der Schulsozialarbeiter Daniel Habegger weiter für alle Jugendlichen und Eltern erreichbar. Per E-Mail () oder telefonisch (06196/957-041) können Gesprächstermine vereinbart werden.

 

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