Eschenfest-Jubiläumswochenende im Juni! Eschborner Kultursommer unter dem Zeichen des 1250-jährigen Jubiläums

"Leider haben sich unsere Wünsche nicht erfüllt, nämlich das ausgefallene 1250-jährige Stadtjubiläum des vergangenen Jahres in diesem Sommer mit allen Veranstaltungen und Aktivitäten stattfinden zu lassen", teilte Bürgermeister Adnan Shaikh mit, "allerdings freue ich mich sehr, dass es unserem Kulturreferat gelungen ist, ein attraktives Kulturprogramm für das Eschenfest-Jubiläumswochenende inklusive verkaufsoffenem Sonntag Mitte Juni zusammenzustellen."

Aufgrund der derzeitigen Pandemie-Situation kann das Eschenfest als solches nicht im Mai stattfinden. Kulturreferentin Johanna Kiesel hat mit ihrem Team einen Jubiläumssommer vorbereitet und geplant: Über einen Zeitraum von zehn Wochen gibt es eine Vielzahl von Veranstaltungen, in einem dem Infektionsgeschehen angepassten Rahmen.

Der Startschuss fällt mit dem Eschenfest-Jubiläumswochenende am 11., 12. und 13. Juni. Auf den 12. Juni fällt das Datum der urkundlichen Ersterwähnung Eschborns durch das Kloster Lorsch an der Bergstraße im Jahre 770.

Es soll verschiedene Veranstaltungen an verschiedenen Orten mit angepasster Anzahl von Gästen geben. Die Veranstaltungsorte sind über das Stadtgebiet verteilt. Viele Vereine stehen parat und unterstützen das Kulturreferat mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Kräften, natürlich auch bei Bewirtung mit Speis und Trank. Dafür gilt ihnen auch an dieser Stelle ein großer Dank. Die Stadt Eschborn kann sich immer auf ihre Vereine verlassen - so auch in diesem Fall.

Der Kultursommer im vergangenen Jahr, der Corona-konform mit einer begrenzten Besucheranzahl, einem Ticketsystem sowie erstmals in den Schulhöfen der Grundschulen stattgefunden hat, ist bei den Bürgerinnen und Bürgern sehr gut angekommen.

Zahlreiche attraktive kulturelle Veranstaltungen für alle Geschmäcker stehen in diesem Jubiläumssommer auf dem Programm, natürlich immer Corona-gerecht ausgerichtet. „Denn eines ist sicher: wir werden kein Risiko eingehen“, bekräftigt Bürgermeister Shaikh.

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