Aktuelle Informationen zum Coronavirus

Die neuesten Meldungen zur Coronakrise

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Am Donnerstag, 13. August 2020, veröffentlichten das Hessische Kultusministerium und das Ministerium für Soziales und Integration mit einer Presseerklärung aktualisierte Empfehlungen zum Umgang mit Krankheitssympomen in Kitas, Tagespflegestellen und Schulen.

Pressemitteilung: Weitere Regeln im Umgang mit der Corona-Pandemie

Ministerbrief: "Besuch von Kindertagesstätten, Horten und Schulen in Hessen in der COVID-19-Pandemie"

Regeln zum Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern und Jugendlichen in Kindertageseinrichtungen, in Kindertagespflegestellen und in Schulen

Bescheinigung zur Wiederzulassung in die Kindertageseinrichtung, Kindertagespflegestelle oder Schule

 

Gebühren für Kindertageseinrichtungen

Die Gebühren für die städtischen Kindertageseinrichtungen sind in der "Satzung über die Benutzung der Kinderbetreuungseinrichtungen der Stadt Eschborn" im §17 geregelt. Hier steht, dass die Gebühren für den vollen Monat zu entrichten sind, unabhängig vom Besuch des Kindes oder der Schließung der Einrichtung. Ebenso erfolgt keine Rückerstattung von Elternbeiträgen, wenn die Öffnungszeiten aus innerbetrieblichen Gründen reduziert sind.

Die Stadtverordnetenversammlung hat Ihrer Sitzung am 03.09.2020 beschlossen, die Eltern im Monat April 2020 von den Betreuungsgebühren und den Kosten für die Essensverpflegung in den städtischen Kindertagesstätten, Horten und Schulkinderhäusern freizustellen.

In den Monaten Mai und Juni 2020 müssen Familien, deren Kinder berechtigt waren, eine Notbetreuung in Anspruch zu nehmen und von diesem Angebot auch Gebrauch machten, bzw. für Kinder, die im eingeschränkten Regelbetrieb betreut wurden, die Gebühren jeweils für den vollen Monat zahlen.

Ab Juli 2020 werden wieder die Gebühren für die gebuchten Module erhoben.

Die Stadt Eschborn ist im gesamten MTK die Kommune mit den wohl geringsten Gebühren in der Kita-Betreuung und unterstützt Familien somit nicht nur in Zeiten von Corona, sondern dauerhaft.

 

Kinderbetreuung

 

Verdienstausfälle

Nach § 56 Abs. 1a Infektionsschutzgesetz besteht ein Entschädigungsanspruch für Eltern, wenn Ihnen als Arbeitnehmer*innen Verdienstausfälle infolge von behördlich angeordneten Schul- und Kitaschließungen entstehen. Unter dem Link des Bundesministeriums für Inneres, Bau und Heimat sowie des Ministeriums für Arbeit Gesundheit und Soziales können Sie Informationen zum Antragsverfahren und den dafür notwendigen Nachweisen erhalten.

Bitte informieren Sie sich hier, ob Sie zu dem berechtigten Personenkreis gehören:

https://ifsg-online.de/antrag-schul-und-kita-schliessung.html

 

Tipps für Kinder und Eltern - Digitales Lernen und Erleben

Im Internet und in den Sozialen Medien gibt es zahlreiche Angebote für Kinder und Jugendliche, die dem Lagerkoller und Langeweile vorbeugen und zudem eine pädagogisch wertvolle Hilefestellung in diesen Tagen bieten können. [mehr]

 

Elternhilfe in der Krise

Bei Stress wegen der Ausnahmelage durch Corona steht Eltern im Main-Taunus-Kreis ab sofort ein Beratungstelefon des Jugendamtes zur Verfügung. Die Telefonnummer 0162-1019120 ist montags von 9 bis 12 Uhr und donnerstags von 13 bis 16 Uhr erreichbar. Am Telefon leistet die Psychologin Cathrin Fischer, Mitarbeiterin des Jugendamtes, Hilfe bei der Bewältigung von Konflikten, die beispielsweise durch den Wegfall von sozialen Kontakten entstehen.

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen. Und diese Zeiten stellen uns auf eine schwere Probe, die  wir nur gemeinsam bestehen können. Daher bitte ich Sie alle aus ganzem Herzen, seien Sie vernünftig und halten sich an die Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes. Meiden Sie soziale Kontakte und bleiben Sie zu Hause, so es möglich ist. Ich weiß, es ist insbesondere für junge Menschen eine große Herausforderung, sich nicht mit Gleichaltrigen treffen zu können. Ich kann nur an eure Vernunft appellieren und eindringlich darum bitten, Menschenansammlungen zu meiden.

 

Waschen Sie sich häufig die Hände und benutzen Sie Desinfektionsmittel.  Dies dient zu Ihrem eigenen Schutz und zum Schutz Ihrer Mitmenschen. Wir sollten in diesen Zeiten  auch unsere Mitmenschen nicht vergessen, die zu den sogenannten Risikogruppen gehören und die auf Hilfe angewiesen sind. Nur wenn wir zusammen halten und aufeinander schauen, können wir diese Krise überstehen und sogar gestärkt daraus hervorgehen.

 

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rathauses tun alles, was in ihrer Macht steht, um die Auswirkungen der Corona-Krise für Sie so gering wie möglich zu halten. Wir sind jedoch auch darauf angewiesen, dass alle sich an die Regeln halten, die es in dieser Situation zu beachten gilt. 

Meinen Appell möchte ich mit einem Zitat unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel beschließen:  "Unsere Solidarität, unsere Vernunft und unser Herz füreinander sind auf eine Probe gestellt, von der ich mir wünsche, dass wir sie auch bestehen."

 

Passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund!

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