Die Stadt Eschborn baut für Sie:

Zusätzliche Abfahrt A66/Düsseldorfer Straße

Derzeit werden täglich rund 1.500 Autos gezählt, die von der Autobahn kommend rechts in die Frankfurter Straße abbiegen, aber eigentlich in die Düsseldorfer Straße wollen. Um die Sossenheimer Straße zu entlasten und den Rückstau zur Autobahn zu reduzieren wird ein Anschluss gebaut, der von der A66 direkt in die Düsseldorfer Straße führt. Dadurch werden voraussichtlich 400 Autos weniger die Kreuzung belasten. [mehr]

Jugendhaus und Zweifeld-Halle

Jugendhaus / Sporthalle

Im Frühjahr 2018 erfolgte der Spatenstich auf dem Gelände der Heinrich-von-Kleist-Schule. Der Gebäudekomplex entsteht aktuell in Kooperation mit dem Main-Taunus-Kreis. 2018 wurden rund 3,0 Mio. Euro in die neue Zweifeldhalle mit Jugendhaus investiert. Vergeben wurden u.a. Erdarbeiten, Rohbauarbeiten, Dachdeckerleistungen und Glas-Fassade. Bei diesem Projekt ist die Inbetriebnahme im 1. Quartal 2020 geplant.

Mit Inbetriebnahme der neuen Halle können die Heinrich-von-Kleist-Schule und die Stadt Eschborn das sportliche bzw. räumliche Angebot für Schülerinnen und Schüler, sowie für Eschborner Vereine, erweitern. Die Jugendlichen unserer Stadt, zurzeit noch im Jugendzentrum in der Jahnstraße beheimatet, dürfen sich auf ein modernes und bedarfsgerechtes Jugendhaus mit vielen attraktiven Angeboten freuen, u.a. einer Kletterwand.

Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf rund 7,4 Mio. Euro. 51 Prozent der Investitionskosten sowie die Unterhaltungskosten der Zweifeldhalle wird der MTK als Betreiber tragen. Das neue Jugendhaus wird vollständig von der Stadt Eschborn finanziert und unterhalten.

Notfallzentrum

Notfallzentrum

2017 wurden Nutzergespräche mit der Freiwilligen Feuerwehr, dem Arbeiter-Samariterbund (ASB) und dem Main-Taunus-Kreis (Katastrophenschutz) fortgeführt. Die Entwurfsplanung des Gebäudes wurde daraufhin verfeinert, sowie die Kostenkalkulation aktualisiert. Die ursprünglich veranschlagten Kosten in Höhe von rund 35 Mio. Euro werden deutlich unterschritten. Es wird mit Gesamtkosten in Höhe von 24,5 Mio. Euro gerechnet.

Der Spatenstich erfolgte im Juni 2018. Verzögerungen sind bisher nicht aufgetreten, weshalb weiterhin mit der Inbetriebnahme im 1. Quartal 2020 zu rechnen ist. Mit Blick auf den Lärmschutz der Anwohner wurde darauf geachtet, dass die Einsatzausfahrt der Feuerwehr an der Landesstraße 3006 (Eschborn-Steinbach) realisiert wird.

Neue Schwimmhalle für Wiesenbad Eschborn

Wiesenbad

Die Stadtverordnetenversammlung hat der vom Magistrat vorgelegten Vorentwurfsplanung der zusätzlichen Schwimmhalle im September 2018 mehrheitlich zugestimmt. Zurzeit wird die finale Entwurfsplanung inkl. detaillierter Kostenkalkulation erarbeitet.

Vorbereitende Maßnahmen, wie bspw. die Räumung des Baufelds, werden aktuell geplant und sollen noch im Winter 2018/2019 durchgeführt werden. Die Bearbeitung der Baugenehmigung durch den Main-Taunus-Kreis wird sicherlich einige Monate in Anspruch nehmen, weshalb mit einem Baubeginn nach den Sommerferien 2019 zu rechnen ist.

Die Halle wird einen flexiblen Hubboden erhalten. Darüber hinaus wird sie mit Schiebetüren ausgestattet, die im Sommer geöffnet werden können. Die Kosten betragen rund 11,4 Mio. Euro. Zusätzlich werden 2,5 Mio. Euro für ein neues Parkdeck investiert.

Umbau Bahnhof Mitte

Im Mittelpunkt des Projekts steht der mobilitätsgerechte Umbau des Bahnhofs, um Nutzerinnen und Nutzern zukünftig kurze und mobilitätsgerechte Wege zu ermöglichen. Die Planungen sehen vor, dass u.a. entbehrliche Gleise zurückgebaut und neue Außenbahnsteige errichtet werden.

Sowohl auf dem Gelände des Bahnhofs, als auch im Bereich der Schwalbacher Straße, werden zusätzliche Kfz-Stellplätze entstehen. Darüber hinaus ist eine zentrale Bushaltestelle geplant, die eine Straßenüberquerung zum Bahnhof zukünftig entbehrlich macht.

Die Kosten für die Modernisierung werden voraussichtlich rund 13,1 Mio. Euro betragen. Der Löwenanteil wird dabei von der Stadt Eschborn getragen. Im Idealfall reduzieren sich die Kosten durch Fördermittel und Fremdmittel der Deutschen Bahn, des Bundes und durch eine anteilige Kostenübernahme des Rhein-Main-Verkehrsbunds auf rund 8,8 Mio. Euro.

Senioren-Immobilie am "Rapp-Kreisel"

Im August 2018 wurde der Bauantrag für die Seniorenimmobilie eingereicht. Voraussichtlich noch in diesem Jahr beginnen die erforderlichen Bauarbeiten. Nach rund zweijähriger Bauzeit ist eine Inbetriebnahme der Seniorenimmobilie im Jahr 2020 wahrscheinlich. Die vorläufigen Planungen sehen rund 30 Servicewohnungen und Pflegewohnen mit ca. 60 Betten vor. Die damit verbundenen Investitionen dienen der Deckung des altersgerechten Wohnbedarfs, der Erhöhung der Verweil-, Aufenthalts-, und Lebensqualität am Standort, sowie der weiteren Aufwertung der Einfahrt in die Innenstadt.

Neuer Verbindungsweg in der Grünen Achse Westerbach

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Ein langjähriger Wunsch wurde realisiert. Darüber freuen sich nicht nur Fußgänger und Radfahrer, sondern auch die Initiatoren Bürgermeister Mathias Geiger und Gründezernent Heinz O. Christoph. In Niederhöchstadt wurde im Herbst 2017 eine Verbindung zwischen dem Fußweg am Westerbach und dem Weg angelegt, der als verlängerter Dörnweg bezeichnet wird. Somit können Fußgänger und Radfahrer, die vom Weg am Westerbach kommen, den neuen Verbindungsweg nehmen und an der Ampelanlage gesichert die Steinbacher Straße überqueren.

Hier geht's zur Konzeptstudie "Grüne Achse Westerbach"

Durch diese Maßnahme gibt es nun sogar eine Rundroute zwischen Eschborn und Niederhöchstadt, die eine sinnvolle Ergänzung des bestehenden Wegesystems der Grünen Achse Westerbach darstellt.

Der Bau des Weges, der asphaltiert wurde und eine Breite von 2,20 Meter hat, wurde mit der Unteren Naturschutzbehörde abgestimmt. Die Kosten für die Bauarbeiten und das Anlegen von neuen Bäumen und Pflanzen betrugen rund 50.000 Euro.

Gründezernent Christoph wies darauf hin, dass dieser neue Weg Teil des von der städtischen Landschaftsarchitektin Bettina Regenbrecht-Winkler im Magistrat vorgestellten Gestaltungs-Konzeptes Grüne Achse Westerbach ist. In diesem Konzept sind Ideen formuliert, die vorhandene Wegeverbindung entlang des Westerbaches zwischen beiden Stadtteilen als Skulpturenachse für wechselnde Ausstellungen zu nutzen. An genau definierten Stellen soll das Kulturreferat in Zukunft temporär Skulpturen präsentieren. Die Skulpturen stehen dort im Dialog mit der landschaftlichen Umgebung und der Natur. "Es werden attraktive Aufenthaltsbereiche zur Rast und zum Verweilen entstehen, die den Menschen Erholung bieten", erläuterte Christoph. Abschließend dankte er den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Gründezernates für die gute Zusammenarbeit.