Eschborner Aktionsplan Inklusion verzeichnet erste Erfolge

eit vielen Jahren können sich Senioren ab 65 Jahren bei der Eschborner  Senioren-Wohnberatung über Umbaumög-lichkeiten beispielsweise von Bädern oder Wohnungsein-gängen in ihren Häusern oder Wohnungen informieren und auch städtische Zuschüsse beantragen. Dieser Service ist seit November 2015 auch für jüngere Menschen erhältlich, die durch eine Behinderung in ihrer Mobilität eingeschränkt sind.

Die Stadtverordnetenversammlung hatte diese Neuerung mit dem „Aktionsplan Inklusion“ beschlossen.

Möchte man einen Antrag stellen und verfügt gleichzeitig  über eine Pflegestufe, können sowohl beim Main-Taunus-Kreis, bei der Pflegeversicherung und gegebenenfalls bei der Stadt Eschborn Zuschüsse für den Umbau beantragt werden. Fördermittel der Stadt Eschborn und der Kreditan-stalt für Wiederaufbau (KfW) können in gleicher Weise bei starken Mobilitätseinschränkungen gewährt werden, auch wenn keine Pflegestufe vorliegt. Wichtig in allen Fällen ist, dass die entsprechenden Anträge vor dem Beginn einer Umbaumaßnahme gestellt und bewilligt werden müssen.

Sabine Maessen und Ali Kacar sind die zuständigen Mitar-beiter der Senioren-Wohnberatung der Stadt Eschborn und freuen sich, wenn sie helfen und beraten können. Interes-sierte können unter  Opens window for sending emailseniorenberatungeschbornde, oder unter der Telefonnummer  06196 490-343 oder -857
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