Entdeckerkarte Eschborn

Die Stadt und ihre Geschichte(n) digital entdecken

Eine Stadt hat Geschichte, aber auch viele Geschichten, die es wert sind, erzählt und sichtbar gemacht zu werden. Auf der Entdeckerkarte Eschborn wird das Stadtleben heute, gestern und morgen multimedial dokumentiert.

Der Beginn einer digitalen Stadtchronik, noch nicht vollständig, wird auch in Zukunft weiter bestückt.

 

Klicken Sie auf der Karte die entsprechenden Pins an und erfahren mehr über Ihre Stadt.

Bereits zwischen 400 und 500 n. Chr. lebten in Eschborn Menschen! Das beweisen Funde, die 1983 am Friedhof Eschborn gemacht wurden.

Die Schülerin Felicia Aden (OK Geschichte 2019/2020, Heinrich-von-Kleist-Schule) erzählt uns wer sie waren und was sie hinterließen.

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In Eschborn stand einst eine Turmburg.

Wo sie stand und was mit ihr passierte erklären Michelle Berty und Nassim Rahimi (OK Geschichte 2019/2020, Heinrich-von-Kleist-Schule).

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Der Eschborner Boden ist reich an Lehmvorkommen.

Über die ehemaligen Ziegeleibetriebe in Eschborn und Niederhöchstadt berichtet Petra Dejon (Lehrerin OK Geschichte 2019/2020).

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Wussten Sie, dass Eschborn mal eine große Rolle für den Deutsch-Amerikanischen Funkverkehr gespielt hat?

Der Schüler Enni-Elan Foustka (OK Geschichte 2019/2020, Heinrich-von-Kleist-Schule) klärt Sie darüber auf, was es mit der Überseefunkstelle, auf dem ehemaligen Flugplatz Eschborn auf sich hat.

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Was hat es mit dem Hangar inmitten des Arboretum Main-Taunus auf sich? Diese Frage wird im Beitrag von Deion Garing (OK Geschichte 2019/2020, Heinrich-von-Kleist-Schule) über den ehemaligen Flugplatz Eschborn beantwortet.

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Der Stolperstein erinnert an Hermann Kaufmann. Er wurde im Dezember 1943 im Konzentrationslager Auschwitz im Alter von 61 Jahren aufgrund seiner jüdischen Abstammung ermordet. [mehr]

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Der Stolperstein erinnert an Heinrich Schulz. Er wurde im Januar 1943 in der „Heilanstalt“ Hadamar im Alter von 36 Jahren als „lebensunwertes Leben“ eingestuft und ermordet. [mehr]

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Der Stolperstein erinnert an Karlheinz Epp. Im Mai 1943 wurde er in der „Heilanstalt“ Hadamar im Alter von 13 Jahren als „erbkrank“ eingestuft und ermordet. [mehr]

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Der Stolperstein erinnert an Konrad Broßwitz. Im März 1945 wurde er im Alter von 64 Jahren aufgrund seiner früheren Mitgliedschaft in der SPD im Konzentrationslager Dachau ermordet. [mehr]

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Einst stand es vor der evangelischen Kirche. Heute erinnert das Kriegerdenkmal am Friedhof Eschborn an die Gefallenen und beteiligten Soldaten im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71.

Der Platz neben dem Denkmal wurde mit hellen Steinplatten gestaltet, auf denen das Wort Frieden in mehreren Sprachen zu lesen ist.

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