Verkehrsprojekte

Der Ausbau der Infrastruktur im Bereich Verkehr & Mobilität ist wichtig, um umweltfreundliche Verkehrsmittel zu fördern, den Verkehrsfluss auf der Straße zu optimieren und die Verkehrssicherheit zu erhöhen.

Regionaltangente West

Die Regionaltangente West (RTW) ist eine neue regionale Stadtbahn-Verbindung im Rhein-Main-Gebiet. Durch sie soll eine direkte Verbindung zwischen dem Hochtaunuskreis (Bad Homburg, Oberursel und Steinbach), dem Main-Taunus-Kreis (Eschborn und Sulzbach), Frankfurt Höchst, dem Flughafen Frankfurt am Main und dem Kreis Offenbach (Neu-Isenburg und Dreieich) entstehen.

 

In Eschborn entstehen drei S-Bahn-Haltestellen auf der neuen Linienführung. Somit wird der ÖPNV besonders für Pendlerinnen und Pendler attraktiver.

 

Weitere Informationen zur RTW finden Sie hier.

Radschnellwege

Auf einer Länge von knapp 30 Kilometern wird die Radschnellverbindung die Städte Frankfurt am Main, Eschborn, Steinbach, Oberursel, Bad Homburg und Friedrichsdorf miteinander verbinden. Aufgrund ihrer hochwertigen Wegequalität, die zügiges Radfahren erlaubt, können Radschnellwege die Fahrtzeiten um 30 bis 50 Prozent verkürzen. Das Fahrrad wird damit für Entfernungen von bis zu 15 Kilometern zu einer attraktiven Option.

 

Die interkommunale Arbeitsgruppe, bestehend aus dem Regionalverband und den beteiligten Kommunen veröffentlichte im Dezember 2020 die Machbarkeitsstudie zur Radschnellverbindung FRM5 „Vordertaunus“. Im Rahmen der Studie wurde eine Vorzugstrasse, ergänzt um mehrere Alternativabschnitte, erarbeitet. Aktuell bereiten die Projektpartner die nächsten Schritte zur Umsetzung vor. Es ist geplant im Bereich Eschborn die Verknüpfung mit der geplanten Radschnellverbindung FRM4 Bad Soden-Eschborn zu schaffen. Die weitere Planung und den Bau des Radschnellwegs verantwortet federführend der Regionalverband.

 

Weiterführende Informationen zum Thema Radschnellwege in der Region und die Machbarkeitsstudie zum FRM5 finden Sie hier.

Zusätzliche Abfahrt A66 / Düsseldorfer Straße

Derzeit werden täglich rund 1.500 Autos gezählt, die von der Autobahn kommend rechts in die Frankfurter Straße abbiegen, aber eigentlich in die Düsseldorfer Straße wollen. Um die Sossenheimer Straße zu entlasten und den Rückstau zur Autobahn zu reduzieren wird ein Anschluss gebaut, der von der A66 direkt in die Düsseldorfer Straße führt. Dadurch werden voraussichtlich 400 Autos weniger die Kreuzung belasten.

 

Für Unternehmen, Arbeitnehmer*innen und Bürger*innen hat die Stadt Eschborn eine Plattform eingerichtet, auf der Sie Ihre Fragen loswerden, alle Infos rund um das Projekt erhalten und den aktuellen Stand der Bauarbeiten erfahren können:

www.neue-abfahrt.eschborn.de