An der Alten Mühle tut sich etwas

„Die Alte Mühle liegt mir besonders am Herzen“, sagte der Eschborner Bürgermeister Adnan Shaikh, als er gemeinsam mit dem städtischen Hochbauingenieur Alexander Schilling vor Ort den Zustand des alten historischen Gebäudes erkundete. „Der Zustand ist natürlich über die Jahre nicht besser geworden und so liegt unser Hauptaugenmerk zunächst darauf, sicherzustellen, dass der Schaden nicht größer wird und schon bald mit der eigentlichen Sanierung begonnen werden kann“, berichtete Shaikh.

Das Gebäude wurde vom Wildwuchs der Bäume und Sträucher befreit und ist nunmehr umlaufend begehbar. Im Moment erfasst und kartiert ein Zimmereibetrieb die Schäden am Fachwerk. Die Fachplaner wurden beauftragt und so kann es mit der konkreten Planung noch im Dezember losgehen. Die Bruttobaukosten betragen rund 6,1 Millionen Euro und beinhalten auch die Planungskosten. „Wenn alles glattläuft“, so Schilling, „können wir im Herbst des kommenden Jahres mit den Bauarbeiten beginnen.“

 

Die Fertigstellung ist für Ende 2023 / Anfang 2024 vorgesehen, wobei dies laut Schilling eine grobe Schätzung ist, denn gerade bei solch alten Gebäuden sei es sehr schwierig, vorherzusehen, was an unerwarteten Problemen auftreten könne.

 

Bürgermeister Shaikh ist zuversichtlich, dass man nunmehr mit der Alten Mühle auf einem guten und erfolgversprechenden Weg sei, um den Bürgerinnen und Bürgern so schnell wie möglich eine „neue alte gute Stube“ zu präsentieren.

Zurück