Der modernen Inszenierung lag ein kluger Wechsel von zwei unterschiedlichen Szenarien zugrunde: Zwischen einem Wald voller Geister und Elfen, gepaart mit Shakespeares Versen, und einer Theaterprobe der Gegenwart, durchzogen von woker Sprache, wurde munter hin- und hergewechselt. Nicht nur die Theaterbühne war Schauplatz des Stücks, vielmehr wurde das Spiel zum Überraschen des Publikums auch in den Theatersaal verlagert. Das Ensemble beeindruckte mit sprachlicher Versiertheit und legte viel Spielfreude an den Tag. Alles in allem ein eindrucksvoller Start in die neue Spielzeit.
