Großartiges Ergebnis: 2500 Euro für Impfstoffe gehen nach Kenia

Bei zahlreichen Impfaktionen in Eschborn haben sich in den vergangenen Wochen nahezu 500 Menschen impfen lassen. So kamen bei einer von Bürgermeister Adnan Shaikh vorgeschlagenen Aktion 2.430 Euro zusammen, die an eine Klinik in den Slums von Nairobi gehen.

Entgegengenommen hat den Scheck Pfarrer Karsten Böhm von der Evangelischen Andreasgemeinde in Niederhöchstadt, der sich stellvertretend für den Klinik-Betreiber, die kenianische Partnergemeinde Nairobi Chapel, bedankt. So können laut Böhm zahlreiche Impfungen in den Slums von Nairobi vorgenommen werden. Dort ist die Corona-Lage nach wie vor sehr bedenklich und insofern freut man sich dort über diese Hilfe.

 

Alle Personen, die in dem Zeitraum von Ende August bis Ende September in Eschborn geimpft wurden, haben jeweils eine Spende in Höhe von fünf Euro generiert, die die Stadt Eschborn zahlt. So hat die Stadt Eschborn einen weiteren Anreiz geschaffen, möglichst viele Menschen auf diese Impfaktion aufmerksam zu machen.

 

"Alle Personen, die sich hier impfen ließen, haben im doppelten Sinne Gutes getan. Denn mit ihrer Impfung schützen sie nicht nur sich selbst und ihre Mitmenschen, sondern ermöglichen auch, dass Menschen in der dritten Welt Zugang zum Impfstoff erhalten“, sagt Bürgermeister Shaikh. Er und Pfarrer Böhm dankten auch XXXLutz Mann Mobilia, das vor seinem Eschborner Möbelhaus Anfang September vier Tage lang einem mobilen Impfteam von DRK und ASB Platz bot und somit den Geldbetrag der Spendenaktion erhöhte. 

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