Stadtverwaltung und Energieversorger warten Straßenlaternen

Straßenbeleuchtung, die auch tagsüber eingeschaltet ist – diesen Anblick kennen viele Eschbornerinnen und Eschborner. Doch immer wieder erhält die Stadtverwaltung deshalb Beschwerden von Bürgerinnen und Bürgern.

Bürgermeister Adnan Shaikh kann die Verärgerung nachvollziehen: „Dass einerseits die Rede vom Energiesparen ist und andererseits tagsüber die Straßenlaternen brennen, wirkt paradox. Dies erklärt sich durch den bestehenden Straßenbeleuchtungsvertrag mit der Syna GmbH. In diesem ist festgehalten, dass die Straßenbeleuchtung regelmäßig bei Kontrollfahrten des Energieversorgers auf ihre Funktionstüchtigkeit überprüft wird und defekte Leuchten repariert werden. Eine intakte Beleuchtung ist für die Verkehrssicherheit von großer Bedeutung.“
 

Die Stadtverwaltung Eschborn meldet defekte Straßenbeleuchtung umgehend an die Syna GmbH. Diese arbeitet intensiv und mit Hochdruck daran, die Mängel zu reparieren. Teams des Energieversorgers sind daher unter der Woche und bei Bedarfs auch samstags unterwegs. Beide Seiten nehmen dieses Thema sehr ernst und verstehen die Beschwerden der Bürgerinnen und Bürger vollkommen. Es wird alles unternommen, um diesen Zustand schnellstmöglich zu beheben.

Aufgrund des Aufbaus des Straßenbeleuchtungsnetzes ist es bisher nicht möglich, einzelne Sektoren gezielt ein- und auszuschalten. Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass die Kosten für besagte Kontrollfahren nicht der Stadt Eschborn zu Lasten gelegt werden, sondern vom Versorgungsunternehmen übernommen werden.
 

Bürgerinnen und Bürger können Störungen der Straßenbeleuchtung auch direkt und unkompliziert unter www.syna.de/corp/stoerung-melden melden.