Ständiges Ärgernis: Viele Menschen ärgern sich über Hundekot

Mittlerweile kennt es jeder: Hundehaufen als ständiger Wegbegleiter bei Spaziergängen. Immer wieder sorgt Hundekot auf und neben Geh-und Feldwegen, Grün- und Rasenflächen, vor Haus- und Garteneingängen für Ärgernis. Oft ist es ein Hindernislauf, um den Hinterlassenschaften der Hunde auszuweichen.

Eltern sind genervt, ständig darauf zu achten, dass ihre Kinder beim Spielen nicht in diese unliebsamen Haufen hineintreten. Selbst Kinderspielplätze sind nicht sicher vor Hundehaufen. Auf Anbauflächen von Getreide, Obst, Blumen und Grünschnitt werden wie selbstverständlich die Hundehaufen liegen gelassen.

 

Wer schon mal in so eine Hinterlassenschaft hineingetreten ist, weiß, wie unangenehm das ist. Abgesehen vom widerlichen Geruch besteht auch die Gefahr der Übertragung von Krankheitserregern. Diese Gefahr besteht für Mensch und Tier, somit auch für andere Hunde.

 

Für viele Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer ist es mittlerweile eine Selbstverständlichkeit, die Hinterlassenschaften ihrer Hunde zu beseitigen. Auch sie ärgern sich über die Uneinsichtigkeit und Gedankenlosigkeit anderer, die dies nicht kümmert und den Hundekot einfach liegen lassen. Sie wären sicherlich nicht erfreut, Hundedreck vor ihrer Türe aufzufinden.

 

Es ist die Pflicht aller Hundehalterinnen und -halter, die Hinterlassenschaft der vierbeinigen Freunde zu beseitigen, egal wo sie sich befindet. Mit der Anschaffung eines Hundes hat man dafür Sorge zu tragen, dass die Ausscheidungen des geliebten Haustieres nicht zum Ärgernis und Belästigung seiner Mitbürgerinnen und Mitbürger werden.

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