Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus den Partnerstädten Zabbar (Malta) und Montgeron (Frankreich) stand der Besuch ganz im Zeichen des persönlichen Austauschs sowie des Kennenlernens kommunaler Projekte und kultureller Traditionen.
Auf dem Programm standen unter anderem die Besichtigung einer ehemaligen Stierkampfarena, die zu einer modernen Multifunktionshalle umgebaut wurde, sowie Einblicke in die Arbeit der Seenotrettung mit der Besichtigung eines Rettungsbootes. Gemeinsam nahmen die Delegationen außerdem am traditionellen Fischerfest Saõ Pedro teil, das tief in der Geschichte der Stadt verwurzelt ist und jedes Jahr zahlreiche Besucherinnen und Besucher anzieht.
Den Abschluss des Besuchs bildete eine gemeinsame Teilnahme am Gottesdienst. Während des gesamten Wochenendes boten sich zahlreiche Gelegenheiten, die Beziehungen zwischen den vier Partnerstädten zu vertiefen, Erfahrungen auszutauschen und neue Ideen für die zukünftige Zusammenarbeit zu entwickeln.
Städtepartnerschaften leben von solchen persönlichen Begegnungen. Sie fördern den europäischen Gedanken, schaffen gegenseitiges Verständnis und ermöglichen den Austausch über kommunale Herausforderungen, erfolgreiche Projekte und kulturelle Besonderheiten.
