Wegen des Wetters wurde das Theaterstück in das Dienstleistungszentrum verlegt, das sich mit seiner überdachten Sitzfläche im Freien als ideale Spielfläche herausstellte. Nach den einführenden Worten der Kulturreferentin Johanna Kiesel war die Manege frei für ein herrliches Spiel von Zirkusclowns. Das Publikum fand Gefallen an diesem clownesken Spaß, der mitunter sehr politische Töne hatte und aktuelle Themen aufgriff. In Slapstickmanier flogen auch mal Nudeln durch die Luft. In dieses Spektakel war die Geschichte der „Salome“ eingebunden.
Alles in allem ein sehr gelungener Abschluss des Sommertheaters. Die Bewirtung übernahm auf souveräne Weise der Städtepartnerverein Eschborn, der sich mit vollem Einsatz um das leibliche Wohl der Besucherinnen und Besucher kümmerte.

