Kulturelle Vielfalt auf dem Eschenfest wird zur Tradition

Schon zum vierten Mal haben Geflüchtete aus Syrien und Afghanistan am Eschenfest-Wochenende typische selbstgemachte Spezialitäten aus ihren Heimatländern verkauft.

So gab es unter anderem Falafel-Bällchen, Tabuleh-Salat und verschiedene gefüllte Teigtaschen wie Mantu, Bolani und Börek.

 

Bei bestem Wetter wurden von den Besucherinnen und Besuchern des Festes die unterschiedlichen Köstlichkeiten gerne angenommen. Der kulinarische Stand war beliebter Treffpunkt und Ort des interkulturellen Austauschs.

 

Unterstützung bekamen die Geflüchteten von ihren Deutschlehrerinnen Seung Jin Lee und Isabella Mayer, sowie von Ehrenamtlichen aus dem AK-Flüchtlinge und den städtischen Koordinatorinnen für interkulturelle Integration und Flüchtlinge.

zurück