Jetzt zugreifen: Bund fördert private Ladestationen für E-Autos

Künftig fördert das Bundesministerium für Verkehr den Einbau privater Ladestationen von Mietern, Eigenheimbesitzern und Vermietern. 900 Euro Zuschuss gibt es dafür vom Bund.

Interessant ist vor allem die Förderung von Ladestationen für E-Autofahrer, die zur Miete wohnen. Damit wird die E-Mobilität für einen größeren Kreis von Interessenten noch attraktiver.

Laut Expertenmeinung entspricht diese Entwicklung der Erwartung, dass ein großer Teil der E-Autofahrer nur selten eine öffentliche Ladestation ansteuern wird, da  die meisten Ladevorgänge künftig zu Hause oder am Arbeitsplatz stattfinden.

 

Auch die öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur wächst stetig, nicht nur entlang von Autobahnen. Viele Akteure sind neben Energieversorgern und Kommunen im Spiel, so wurden in Eschborn kürzlich zehn Tesla-Ladestationen auf dem Parkplatz des XXXLutz-Möbelhauses in der Elly-Beinhorn-Straße 3-7 in Betrieb genommen. Zeitgleich verkündete der Discounter Aldi alle seine Shops mit E-Ladestationen auszustatten.

 

In Eschborn gibt es weiterhin fünf öffentlich zugängliche Ladestationen: Westerbachhalle-Niederhöchstadt, Unterortstraße und Parkdeck Am Stadtpfad beim Rathaus Eschborn, Graf-Zeppelin-Straße - nahe Dienstleistungszentrum, Frankfurter Straße - Parkplatz BAFA.

 

Wer sich für eine Förderung interessiert, wird hier fündig:

Aber Achtung: Wallboxen/Ladestationen dürfen nicht vor Antragstellung bestellt, Arbeiten noch nicht beauftragt sein!

Die Förderung erfolgt durch einen Investitionszuschuss, der nach Abschluss Ihres Vorhabens auf Ihr Bankkonto überwiesen wird. Anträge können ab dem 24. November 2020 bei der KfW eingereicht werden. Ausführliche Informationen zur Förderung und zum Antragsverfahren finden Sie unter www.kfw.de/440.

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